AGB

Bestellvorgang und Vertragsabschluss, Stornierung, Rücktritt, Termin-Umbuchung und Verspätung

Der Kunde kann aus dem Sortiment des Verkäufers Produkte unverbindlich auswählen und diese über die Schaltfläche [In den Warenkorb]” in einem Warenkorb sammeln. Anschließend kann der Kunde weitere Bestellungen tätigen oder innerhalb des Warenkorbs (ein Symbol rechts oben auf der Homepage) “Zur Kasse gehen” und die Bestellung abzuschließen.

 

Über die Schaltfläche [Kaufen] gibt der Kunde einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Waren ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen. Notwendige Angaben sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.

 

Der Verkäufer schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdrucken kann (Bestellbestätigung).

Die automatische Empfangsbestätigung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung des Kunden beim Verkäufer eingegangen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Kaufvertrag kommt erst dann zustande, wenn der Verkäufer die Rechnung an den Käufer versendet hat.

 

Bezahlung der Rechnung (Zahlungseingang) ist die Bestätigung für die Seminarteilnahme.

 

Stornierung

Durch den Teilnehmer: 

Teilnehmer können bis zum 14. Tag vor dem Veranstaltungstermin kostenfrei umbuchen und einen anderen Termin wahrnehmen. Danach beträgt die Ausfallgebühr 50 % des Veranstaltungspreises. Alternativ steht dem Teilnehmer das Recht zu, kostenfrei einen Ersatzteilnehmer zu stellen; eine Ausfallgebühr entfällt in diesem Fall.

Erscheint ein Teilnehmer nicht zu einem Workshop, so fallen 100 % der Workshopgebühren an. Das Fernbleiben vom Kurs gilt nicht als Stornierung oder Rücktritt.

Wurden ein Einzeltraining (ggf. auch mit mehreren Personen) oder Individualtraining gebucht, so ist die vereinbarte Startuhrzeit maßgebend für den Abrechnungsbeginn. Eventuelle Verspätungen des Teilnehmers gehen auf dessen Kosten. Änderungen der Startuhrzeit und oder des Termins sind spätestens 7 Tage vor dem Termin schriftlich dem Veranstalter mitzuteilen. Geschieht dies nicht, so besteht der volle Vergütungsanspruch ab der ursprünglich vereinbarten Startuhrzeit.

Durch den Veranstalter:

Der Veranstalter ist berechtigt, aus wichtigen Gründen – insbesondere bei ungenügender Beteiligung, Erkrankung von Dozenten und Trainern, höherer Gewalt oder zum Workshop unpassenden Rahmenbedingungen (Demonstrationen, Gewalt, Wetter etc.) – Workshops oder Seminare abzusagen. Die Teilnehmer werden hiervon telefonisch oder per E-Mail in Kenntnis gesetzt.

Bereits bezahlte Entgelte werden in einen Gutschein umgewandelt und berechtigen in dieser Höhe zur Teilnahme an einem anderen Termin. Ein weitergehender Schadenersatzanspruch oder Minderungsanspruch ist ausgeschlossen.

Erscheint durch höhere Gewalt oder andere, nicht durch den Veranstalter zu vertretende Ursachen, ein Workshop oder ein Teil eines Workshops als nicht durchführbar, so findet ein Ersatztermin statt.